Stimmen aus dem Programm

Statements von Personen, die sich im Rahmen dieses Förderprogramms engagieren


Die Vielfalt der Freiwilligenprojekte bei contakt-citoyenneté ist sehr beeindruckend! Sie zeigt das breite, kreative und herzliche Engagement der Zivilgesellschaft in den Städten und Gemeinden zugunsten der Migrationsbevölkerung. Und sie motiviert, neue Ideen umzusetzen.

Renate Amstutz, Direktorin, Schweizerischer Städteverband SSV


Ein Förderprogramm wie contakt-citoyenneté lebt vom Engagement der Beteiligten und dem Interesse der Menschen. Die vielen Engagierten und Teilnehmenden der letzten drei Projektzyklen haben gezeigt, wie gross dieses Engagement und auch das Interesse an Integrationsthemen in der Bevölkerung ist.

Patricia Ganter Sonderegger, kantonale Integrationsdelegierte, Fachstelle Integration, Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden


Ein Förderprogramm wie contakt-citoyenneté lebt vom Engagement und den Ideen der Menschen. Zusammen mit der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM schaffen wir deshalb einen optimalen Rahmen, damit kreative Ideen umgesetzt, Synergien und Potentiale im Integrationsbereich erschlossen und die grosse Beteiligung von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sichtbar werden.

Ramona Giarraputo, Leiterin Soziales, Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund


Der Erfolg von contakt-citoyenneté zeigt, welche Synergien und Potentiale durch die Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und öffentlicher Hand erschlossen werden können. Durch die vielen erfolgreich umgesetzten Projekte konnten wertvolle neue Netzwerke erschlossen und bereits bestehende vertieft werden. Ich freue mich deshalb schon jetzt auf die Resultate der vierten Ausschreibung des Förderprogrammes.

Hedy Graber, Leiterin Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund


Das Förderprogramm von contakt-citoyenneté setzt den Akzent auf grundlegende Elemente des Zusammenlebens – und Handelns: Teilnahme und Teilhabe an der Gesellschaft, unabhängig des Status oder der Nationalität, Netzwerkarbeit, Engagement von Freiwilligen und kulturelle Vielfalt. Gemeinsam getragene Projekte entsprechen einem Bedürfnis und sind nachhaltig. Dieser vierte Förderzyklus ermöglicht, Erfolge zu konsolidieren und gleichzeitig neue, innovative Wege einzuschlagen.

Giuseppina Greco, kantonale Integrationsdelegierte, Fachstelle für die Integration der MigrantInnen und für Rassismusprävention IMR, Kanton Fribourg


Mit contakt-citoyenneté wollten wir bewusst einen neuen Weg einschlagen und Synergien zwischen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand erschliessen. Das grosse Engagement so vieler Menschen und die grosse kreative Vielfalt der verschiedenen Projekte zeigen, wie gross das integrative Potential in der Bevölkerung ist.

Luzia Kurmann, Projektleiterin Migration/Integration, Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund


Wir müssen den Migranten helfen, mit der neu gewonnenen Freiheit umzugehen. Sie sollen sehen, dass persönliches Engagement hierzulande nicht unterdrückt wird, sondern erwünscht ist.

Simonetta Sommaruga, Bundesrätin und Vorsteherin des Eidg.- Justiz- und Polizeidepartements


Die Projekte von contakt-citoyenneté setzen Freiwilligkeit und bürgerschaftliches Engagement voraus. Die jeweils über 100 Projekteingaben und die 122 erfolgreich abgeschlossenen Projekte der vergangenen drei Förderprogramme zeigen, wie gross die Bereitschaft in der Bevölkerung ist, sich für die den Zusammenhalt der Gesellschaft freiwillig einzusetzen. Ich freue mich deshalb auf viele spannende Projekteingaben für den vierten Förderzyklus.

Ruth Tennenbaum, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Eidgenössische Migrationskommission EKM


Wer sich im Bereich der Integration stark macht, muss sich auch für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einsetzen. Denn die jungen Menschen sind die Zukunft der Schweiz. Viele freiwillig Engagierte denken ebenfalls so und packen die Gelegenheit, im Rahmen von contakt-citoyenneté mit den kommenden Generationen unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten.

Simone Prodolliet, Geschäftsführerin der Eidgenössischen Migrationskommission EKM



contakt-citoyenneté betreibt Förderung mit freiwilligem Engagement im Bereich der Integration, wie sie in keinem anderen Rahmen geschieht – niederschwellig, unkompliziert und individuell anpassbar an den Ideenreichtum, die Talente und Kapazitäten der freiwillig Engagierten. So stellt die Initiative contakt-citoyenneté eine wichtige Ergänzung zur Programmlandschaft in den Kantonen und Gemeinden dar. Das zeigt sich nicht zuletzt auch in der Vielfalt und der hohen Qualität der prämierten Projekte.

Walter Leimgruber, Präsident der Eidg. Migrationskommission EKM


contakt-citoyenneté stellt für alle Beteiligten eine grosse Chance dar. Für die Zugewanderten bietet das Programm eine gute Möglichkeit zu partizipieren und einen Beitrag zu leisten. Für die Ansässigen stellt es eine Gelegenheit dar, ihre Visionen einer friedlichen interkulturellen Gesellschaft vor der eigenen Haustür zu realisieren und mit den Zugewanderten aktiv mitzugestalten. Das ist nicht nur für alle nutzbringend, sondern auch lehrreich und auf vielen Ebenen bereichernd.

Hamit Zeqiri, Präsident Konferenz der Fachstellen für Integration KoFI